Bamboo unterstützt in der neusten Version 5 Projekt-Deployments und hilft dabei Continuous Delivery zu etablieren. Dadurch wird Bamboo zur Brücke zwischen unterschiedlichen Teams.

Software zu entwickeln und auszuliefern ist kein einfacher Job. Entwickler möchten gerne, dass ihre Software schnell dem Kunden zur Verfügung steht und operative IT-Mitarbeiter möchten die Plattform stabil halten. Produktmanager und das Marketing lieben Releases voller Features und Tester bevorzugen Qualität über Quantität. Jeder möchte genau wissen wie das Projekt gerade läuft, ohne Störungen das Flusses durch Statusmeetings. Es ist einfach das eigentliche Ziel aufgrund der verschiedenen Sichtweisen zu vergessen: Großartige Software auszuliefern.

Bamboo 5 kann dabei helfen, das eigentliche Ziel besser im Fokus zu behalten. Hier sind einige der neuen Features, die Cross-Team Zusammenarbeit verbessern können:

Build trifft auf Deploy

Traditionelle Tools können eine Sache gut. Deployment Tools kümmern sich weniger um die Herkunft der zu deployenden Software-Artifakte. Bei Continuous Integration Tools dagegen ist das Deployment eher ein nachgelagertes Feature, es sei denn, Sie deployen grundsätzlich den letzten erfolgreichen Build. Oftmals möchte man seine Projekte nicht sofort deployen. Man möchte allerdings ständig die Software bauen und testen lassen. Das führt oftmals dazu, dass der Deployment Prozess aus Emails, Excel-Dokumenten und mündlichen Absprachen beseht.
Das hat jetzt ein Ende: Mit Bamboo 5 erstellen Sie weiterhin bei Änderungen einen Build und lassen alle Tests durchlaufen. Wenn Sie einen Build allerdings auf einen Server deployen, werden die erstellten Artefakte als Bundle automatisch getagt, so dass Sie nachvollziehen können, was auf welchem Server läuft. Bamboo Artefakt-Bundles sind selbst ein Container und es werden zusätzlich Informationen gespeichert: Commits, JIRA Issues, aus welchem Build die Artefakte stammen, wo und von wem Sie deployt wurden.
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Diese Kombination aus Build und Deploy macht Bamboo einzigartig und hilft dem gesamten Produktteam. Systemadministratoren und Build-Verantwortliche können das Deployment automatisieren, so wie Entwickler und Tester schon lange arbeiten. Zusätzlich können operative Mitarbeiter erkennen, wie die Version getestet wurde, um das Risiko eines Deployments besser abschätzen zu können. Tester, Entwickler und Produktmanager erkennen, wann welche Artefakt-Bundles wo deployt wurde.

Sichtbarkeit trifft auf Overhead

Bamboo 5 erweitert die JIRA Integration: Wenn Sie Bamboo mit JIRA verbinden, können Sie alle Issues und Commits identifizieren, die zwischen zwei deployten Artefakt-Bundles liegen.

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Noch diesen Monat werden wir ein Plugin veröffentlichen, das in JIRA anzeigt, ob und wann ein Issue deployt wurde. QA-Mitarbeiter müssen ab sofort nicht mehr nachfragen, ob eine User Story bereits auf einem Testserver läuft. Ein Blick in JIRA genügt, um zu wissen, auf welchem Server getestet werden kann. Der Support weiss darüber bescheid, wo sich eine Fehlerbehebung in der Delivery-Pipeline befindet. Produktmanager sehen auf einem Blick, welche Features es in den letzten Release-Kandidaten geschafft haben.

Devs treffen auf Ops

Entwickler und IT-Mitarbeiter, welche die operative Plattform betreiben, haben oftmals aufgrund von separaten Strukturen nicht das beste Verständnis für einander. Inspiriert von der DevOps Bewegung haben wir Features in Bamboo 5 eingebaut, die Entwickler und operative IT-Mitarbeiter bei der Zusammenarbeit unterstützen. Die IT ist jetzt besser über den aktuellen Stand des Releases informiert. Mit der Kommentarfunktion für Artefakt-Bundles können Informationen über Tests und Infrastrukturänderungen für das kommende Release kommuniziert werden. Im Gegensatz zu Emails sind Kommentare für jeden einsehbar und alle haben die Möglichkeit an der Konversation aktiv teilzuhaben. Artefakt-Bundles können zusätzlich als „Freigegeben“ oder „Defekt“ markiert werden. Eine Freigabe durch die QA bedeutet, dass das Release getestet wurde, worauf eine mit Defekt versehene Bundles ein Alarm für IT-Mitarbeiter darstellt und für die Entwickler, dass diese sich den Code noch einmal anschauen müssen.

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Die Kombination aus Kommentaren und Markierungen von Artefakt-Bundles kann die Anzahl der Meetings reduzieren und das Wissen wird im Team, über verschiedene Abteilungen und Zeitzonen hinweg verteilt.

Geschwindigkeit trifft auf Kontrolle

Benutzer- und Gruppenrechte helfen Ihnen genau festzulegen, wer ein Deployment konfigurieren, ausführen und einsehen darf.
Für große Organisationen mit vielen Projekten bedeutet das eine erhebliche Vereinfachung in der Administration, aber auch für jeden einzelnen Mitarbeiter bringt es Verbesserungen: Entwickler können Rechte erhalten, um neuste Artefakt-Bundles auf Ihren Test- oder Stagingservern zu deployen, während IT-Mitarbeiter die Rechte für ein Deployment auf die Produktivsysteme besitzen.

Installieren Sie die neuste Version oder testen Sie Bamboo 5 kostenlos für 30 Tage und sehen Sie mit eigenen Augen, was ein richtiges Continuous Delivery Tool leistet.

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About Sven Peters

I'm a software geek working as an Evangelist for Atlassian. I started with software development in 1998 and have been programming for longer that I'd like to admit. Besides coding my passion is effective software development, keeping developers motivated, and helping them kick-ass. Follow me on twitter @svenpet

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